Eine Abfahrkatze   (Bulletin 74/2015)
von Wolfgang Repke, AMS
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Es ist schon ein paar Donnerstage her, als ich solche „Katzen“ beobachtete, die häufig in Garagen Dienst taten. Sie wurden benutzt, um z.B. den Motor eines Autos zu heben. Interessant ist
 der Kettenantrieb dieses Hebezeugs: reine Handarbeit. „Birthday Models“ im Heft 73 des „International Meccanoman“  regte mich zum Nachbau an.

 


Bild 1: Vorne die Kette mit dem Haken, welche die Last hebt.ugfahrzeug leer


Bild 2: Ansicht von untenMein Modell benötigt 10 Umdrehungen des Antriebsrades, um die Last 1 cm zu heben. Das sind etwa vier Kettenlängen à 36 cm, also eine Unter-setzung 144 :1.


Bild 3: Ansicht oben mit Hubmechanismis
 Rechts die Kette, welche die Hebevorricht-ung betätigt.


Bild 4: Ladung 1„Gewaltig ist des Schlossers Kraft, wenn er  am langen Hebel schafft“ reimt der Mechaniker.

   
       
       
     

 

 

 

Bild 4: Ladung 4